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Lange Tradition

Die Terrasse an der Westseite ist neu gestaltet.
Die Küche lässt keine Wünsche offen.

Woher hat die "Giftbude" eigentlich ihren Namen? Tatsächlich ist Giftbude eine in Norddeutschland etwas aus der Mode gekommene Bezeichnung für eine einfache Gaststätte. Denn „Gift“ bedeutet im Althochdeutschen „Gabe“ und in der Giftbude wurde dem Gast etwas gegeben – und das soll auch so bleiben!

Schleimündes Hafen wurde für viele Jahrzehnte als Nothafen unterhalten, in der in den 1920er Jahren gebauten Giftbude wurde Unterkunft und Verpflegung bereit gehalten. Auch waren Schiffer, die wegen ungünstiger Wetterlagen die Schlei nicht verlassen konnten oder Arbeiter, die mit Instandsetzungsarbeiten auf der Insel beschäftigt waren, regelmäßige Gäste. Heute sind es vor allem Wassersportler und Tagesgäste. Für die Gäste im Lotsenhaus gibt es neben der Selbstversorgung nun auch die Möglichkeit, die Mahlzeiten nach vorheriger Vereinbarung in der Giftbude einzunehmen.





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